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10 Jahre Stiftergemeinschaft der Sparkasse Mainfranken Würzburg

Die Stiftergemeinschaft der Sparkasse Mainfranken Würzburg feiert 2025 ihr zehnjähriges Bestehen. 10 Jahre Engagement, 10 Jahre gut für die Region.

10 Jahre Stiftergemeinschaft der Sparkasse Mainfranken Würzburg

Die Mitglieder des Kuratoriums der Stiftergemeinschaft der Sparkasse Mainfranken Würzburg (v.l.) Rainer Ankenbrand, Bernd Fröhlich und Michael Popp begleiten und überwachen seit zehn Jahren das erfolgreiche Wirken der Gemeinschaftsstiftung. Foto: Sophia Weigand

Seit ihrer Gründung im Februar 2015 hat sich die Gemeinschaft zu einer festen Größe des regionalen bürgerschaftlichen Engagements entwickelt. Mit bislang 80 Unterstiftungen, einem Stiftungskapital von 14,4 Millionen Euro und Ausschüttungen von über 500.000 Euro in 2025 leistet sie einen wesentlichen Beitrag zur Förderung gemeinnütziger, mildtätiger und kirchlicher Zwecke in Mainfranken.

„In einer Zeit, in der gesellschaftlicher Zusammenhalt wichtiger denn je ist, zeigt die hohe Stiftungsbereitschaft unserer Kundinnen und Kunden, wie sehr ihnen ihre Region am Herzen liegt“, betont Michael Popp, Stiftungsberater der Sparkasse Mainfranken Würzburg.

Ein Erfolgsmodell mit Perspektive

Die Stiftergemeinschaft wurde 2015 unter dem Dach der Sparkasse Mainfranken Würzburg gegründet und von Beginn an von der Deutschen Stiftungstreuhand AG betreut. Das Kuratorium besteht derzeit aus Bernd Fröhlich (Vorstandsvorsitzender), Rainer Ankenbrand (stellvertretendes Vorstandsmitglied) und Stiftungsberater Michael Popp.

Eine eigene Stiftung kann bereits ab 25.000 Euro unkompliziert und ganz ohne aufwendige Verwaltungsaufgaben gegründet werden. 80 Stiftungen wurden bisher errichtet, allein in den letzten sechs Monaten kamen 13 neue Unterstiftungen hinzu. Die jährlichen Ausschüttungsmittel liegen aktuell bei über 500.000 Euro – Tendenz steigend.

Jede Stiftung erzählt eine persönliche Geschichte

Die Stiftergemeinschaft bietet vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten. Diese reichen von Namensstiftungen, die das Lebenswerk einer Person ehren, über Stiftungen „Unser Ort“, die lokale Projekte fördern, bis hin zu thematischen Förderstiftungen, etwa in den Bereichen Bildung, Sport oder Umwelt.

„Stifterinnen und Stifter können ganz individuell entscheiden, welcher Zweck ihnen am Herzen liegt und diesen im Laufe ihres Lebens sogar anpassen“, so Michael Popp. Das macht die Stiftergemeinschaft auch zu einem idealen Instrument der Nachlass- und Generationenplanung.

Ob als Erbin oder Vermächtnisnehmerin, zur ergänzenden Versorgung eines Angehörigen, als Baustein im Rahmen eines sogenannten „Behindertentestament“ zur Unterstützung behinderter Kinder oder zum Erhalt des Familiennamens – die Errichtung einer Stiftung kann auf vielfältige Weise wirken und dabei steuerlich attraktive Gestaltungsmöglichkeiten eröffnen.

Gemeinnützigkeit mit Wirkung vor Ort

Ein besonderes Anliegen vieler Stifter ist der regionale Bezug. Die geförderten Projekte reichen von der Krebsforschung an der Universität Würzburg über Einrichtungen der Lebenshilfe bis hin zum Natur- und Tierschutz. Stiftungen wie die des Blindeninstituts, der Hochschule für Musik oder des BUND Naturschutz zählen ebenso dazu wie anonym geführte Stiftungen, die regelmäßig lokale Einrichtungen fördern.

Gutes Tun mit der eigenen Stiftung

Die Sparkasse Mainfranken lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ein, sich über die Möglichkeiten einer eigenen Stiftung in der Stiftergemeinschaft zu informieren. Die Gründung ist einfach, flexibel und individuell gestaltbar mit professioneller Unterstützung durch die Sparkasse und die Deutsche Stiftungstreuhand.

Quelle und weitere Informationen unter: www.sparkasse-mainfranken.de/stiftergemeinschaft